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Bewirtungskosten für Unternehmen und Freiberufler

Silvia Franke-17.07.2012

Setzen Sie Bewirtungskosten als Betriebsausgabe an. Wer mit Kunden und Geschäftspartnern Termine im Restaurant wahrnimmt, kann die Rechnung dafür steuerlich geltend machen. Auch potentielle Kunden können bewirtet werden, um künftige Aufträge zu erhalten.

Um Bewirtungskosten anzusetzen, muss man folgendes beachten:

Hat alles seine Ordnung, dann können nur 70 % der Kosten zur Gewinnminderung beitragen. Warum? Unternehmer und Freiberufler müssen die betriebliche Bewirtung um einen privaten Anteil korrigieren. Das sind 30 Prozent der nachgewiesenen Aufwendungen. Wer aber beispielsweise einen Besprechungsraum mietet, kann die Mietkosten dafür aber zu 100 Prozent ansetzen.

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