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Private Umzugskosten beim Jobwechsel berücksichtigen

Silvia Franke-27.08.2012

Wer für seine Arbeit den Ort wechselt, kann die privaten Umzugskosten für seine Steuererklärung berücksichtigen. Ein Umzug ist dann beruflich veranlasst, wenn sich die Fahrzeit zwischen Wohnung und Arbeitsstätte für den Hin- und Rückweg insgesamt um mindestens eine Stunde verkürzt. Auch die Versetzung in eine andere Stadt oder der Einzug in eine Dienstwohnung sind beruflich veranlasste Gründe für einen Ortswechsel. Gut zu wissen: Auch Berufseinsteiger, die nach Ausbildung oder Studium an einem anderen Ort ihre Arbeit beginnen, können die Pauschale ansetzen.

In der Regel ist es möglich, eine Pauschale für den Umzug anzusetzen. Ohne einen Nachweis können Alleinstehende eine Pauschale von 641 Euro ansetzen, Verheiratete 1.283 Euro. Für jede weitere Person im Haushalt kann zusätzlich ein Beitrag von 283 Euro berücksichtigt werden. Wenn der Arbeitgeber die Kosten für den Umzug trägt, gelten alle Kosten, die über die Erstattung bis zur Pauschalbetragsgrenze hinausgehen, als Werbungskosten, die in der Steuererklärung mindernd abgesetzt werden können.

Die maximale Höhe der absetzbaren Kosten richtet sich nach dem Gesetz für die Umzugskostenvergütung. Folgende Kosten können dabei berücksichtigt werden:

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