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Korrektes Fahrtenbuch bei Unternehmern

Silvia Franke-06.11.2012

Wer für sein Geschäft mit einem Fahrzeug unterwegs ist, kann dies auch steuerlich als Aufwand berücksichtigen. Aber auf die formelle und materielle Richtigkeit kommt es an, will man seine Fahrten in einem Fahrtenbuch festhalten und als Aufwand geltend machen. Alle Ihre Angaben müssen leicht und einwandfrei nachprüfbar sein und sollten sich auch mit Ihren Belegen für die Fahrten decken.

Achten Sie darauf, folgende Angaben stets korrekt im Fahrtenbuch zu machen:

Was ist sonst noch zu beachten? Füllen Sie Ihr Fahrtenbuch zeitnah aus, am besten gleich täglich vor und nach einer Fahrt. Auch sind private und dienstliche Fahrten streng zu trennen. Kennzeichnen Sie Ihre Fahrten. Für betrieblich veranlasste Fahrten sollten Sie zum Beispiel „Abstimmungsgespräch bei Firma XY“ eintragen. Sind die Fahrten privat, so reicht ein kurzer Vermerk „Privatfahrt“. Auch regelmäßige Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte können Sie ähnlich kennzeichnen. Wenn Sie einen Kunden regelmäßig aufsuchen, ist es auch möglich, eine Kundennummer statt der Adresse angeben. Dafür muss Ihr Kunde aber mit Name und Adresse in einem Kundenverzeichnis geführt sein, was dem Fahrtenbuch für das Finanzamt beigelegt werden muss.

Der Abgleich von Kilometerständen und Rechnungsbelegen für zum Beispiel Büroeinkäufe muss immer stimmig sein. Auch, wenn Sie eine Werkstatt besuchen, einen Umweg fahren oder einen Zwischenstopp einlegen, sollten Sie dies immer kenntlich machen.

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